Fachthema

Themenschwerpunkt OEGGG Jahrestagung

Jatros, 17.06.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Von 14. bis 17. Juni trafen sich die österreichischen Gynäkologen zu ihrer Jahrestagung 2017. In unserem Themenschwerpunkt finden Sie die wichtigsten Informationen zur Veranstaltung sowie zahlreiche Abstracts. Direkt am Kongress haben wir Statements der wichtigsten Meinungsbildner eingeholt. Im Anschluss finden Sie hier eine umfassende Nachberichterstattung mit allen relevanten Informationen zum Nachlesen. Viel Vergnügen!

Von der Pubertät bis zur Menopause

Thromboserisiko, Hormonersatztherapie, Phytoöstrogene statt Hormone

Die Session zur Endokrinologie im Rahmen der OEGGGJahrestagung zeichnete sich durch mehrere spannende Vorträge aus, in denen gynäkologische Brennpunkt-Themen erörtert wurden: Wie bedenklich ist das Thromboserisiko unter Pilleneinnahme tatsächlich? Ist eine Hormonersatztherapie (HRT) in der Menopause empfehlenswert? Und: Könnten Phytoöstrogene die HRT verdrängen?

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Jatros, 13.07.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Rückblick auf eine erfolgreiche Tagung

Interview Univ. Prof. Dr. Petra Kohlberger

Prof. Petra Kohlberger, Präsidentin der OEGGG und Präsidentin der Jahrestagung 2017, kann auf eine erfolgreiche Tagung zurückblicken. Im Interview spricht sie über ihre persönlichen Highlights.

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Jatros, 17.06.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

 

Interview Univ. Prof. Dr. Christian Egarter

Die Jahrestagung 2017 war ein großer Erfolg. Univ. Prof. Dr. Christian Egarter schildert im Interview seine persönlichen Highlights.

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Jatros, 17.06.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

 

Interview Prof. Dr. Andreas Obermair

Die Jahrestagung 2017 war ein großer Erfolg. Prof. Dr. Andreas Obermair schildert im Interview seine persönlichen Highlights.

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Jatros, 17.06.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Der Präeklampsiemarker „sFlt-1/PlGF-Quotient“

Hilfe in der Diagnostik und Prognose

Eine einfache Blutuntersuchung unterstützt Ärzte bei der Diagnostik und Prognose der Präeklampsie. Der Quotient der beiden Biomarker „Elecsys® sFlt-1 („soluble Fms-like Tyrosinkinase-1“) und Elecsys® PlGF („placental growth factor“) ist ein objektives Tool für die Diskriminierung zwischen „gesund und krank“ und zwischen de Präeklampsie und anderen Formen hypertensiver Schwangerschaftserkrankungen.

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Jatros, 11.05.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Prä- und Perinatalmedizin

Frühgeborene an der Grenze der Lebensfähigkeit

„Jedes Kind hat einen Anspruch auf eine Behandlung, die seinen individuellen Bedürfnissen angemessen ist, unabhängig von seinen Lebens- und Überlebens­aussichten.“ Dieses Zitat aus der UN-Kinderrechtskonvention stellt gerade in der reellen Umsetzung bei extrem kleinen Frühgeborenen eine große Herausforderung für jedes Perinatalzentrum dar.

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Jatros, 11.05.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Schwangerschaft und Geburtshilfe

Schwangerschaft im 5. Lebensjahrzehnt

Das durchschnittliche Alter von Frauen bei der ersten Geburt stieg in den letzten Jahrzehnten stetig an. Aufgrund der damit verbundenen erschwerten spontanen Konzeption wird vermehrt auf die ver­schie­denen Möglichkeiten der künstlichen Befruchtung zurückgegriffen, sei es In-vitro-Fertilisation mit autologen Eizellen oder Eizellspende. Wir haben in einer retrospektiven Studie den Einfluss des Konzep­tionsmodus auf den Verlauf der Schwanger­schaft und auf das neo­natale Outcome bei Frauen im Alter über 40 Jahre untersucht.

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Jatros, 11.05.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Medizinrecht

Wann man über die Behandlungs­alternative Sectio aufklären muss

Die Frage, in welchem Umfang der Arzt den Patienten aufklären muss, ist keine feststellungsfähige Tatfrage, sondern eine Rechtsfrage, die nach den Umständen des Einzelfalles zu beantworten ist. Grundsätzlich muss der Arzt nicht auf alle nur denkbaren Folgen einer Behandlung hinweisen. Die ärztliche Aufklärungspflicht ist aber beim Vorliegen sogenannter typischer Gefahren verschärft.

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Jatros, 11.05.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Update Osteoporose

Bildgebung in der Osteoporosediagnostik

Als häufigste generalisierte Knochenerkrankung tritt die Osteoporose in vielen radiologischen Untersuchungen als „Zufallsbefund“ in Erscheinung und sollte entsprechend erkannt und klassifiziert werden. Im Gegensatz hierzu erfolgt die radiologische Abklärung einer bekannten oder vermuteten Osteoporose mittels Bestimmung der Knochendichte.

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Jatros, 11.05.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Genitale Fehlbildungen in der Kinder- und Jugendgynäkologie

Neovaginoplastik – Wiener Schule

Das Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-(MRKH-)Syndrom ist eine durch Hemmungsfehlbildung der Müller-Gänge bedingte angeborene Fehlbildung des weiblichen Genitals. Die genaue Ätiologie und Prävalenz sind unbekannt, man vermutet jedoch eine Häufigkeit von ca. 1 zu 5000 Lebendgeburten. Neben einer fehlenden Vagina (Vaginalaplasie) findet man solide, meist zweigeteilte Uterusrudimente, variable Tubenmissbildungen und hochstehende, jedoch funktionsfähige Ovarien.

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Jatros, 11.05.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Einsatz der Frauenklinik der Medizinischen Universität Wien im Tumu-Hospital in Ghana

Hilfe zur Selbsthilfe leisten

Seit 2012 besteht eine Kooperation zwischen der Frauenklinik der Medizinischen Universität Wien und der Virtue Foundation (www.virtuefoundation.org) mit Sitz in New York, die das Ziel hat, durch längerfristige kontinuierliche Einsätze von Ärzten medi­zinisches Know-how in Entwicklungsländer zu transferieren.

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Jatros, 11.05.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

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Nekrotisierende Enterokolitis beim Neugeborenen

Diagnostische und therapeutische Strategien

Die nekrotisierende Enterokolitis (NEC) ist der häufigste gastrointestinale Notfall an neonatologischen Intensivstationen. Trotz zahlreicher beeindruckender Fortschritte in der intensivmedizinischen Versorgung auch von extrem frühgeborenen Kindern mit weniger als 1000 Gramm Geburtsgewicht ist die Mortalität der NEC in den letzten drei Dekaden nahezu unverändert geblieben und beträgt weiterhin 10–30%.1

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Jatros, 13.07.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

 

Interview Assoc. Prof. PD. Dr. med. Kazem Nouri

Die Jahrestagung 2017 war ein großer Erfolg. Assoc. Prof. PD. Dr. med. Kazem Nouri schildert im Interview seine persönlichen Highlights.

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Jatros, 17.06.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

 

Interview Dr. med. univ. Petra Pateisky

Die Jahrestagung 2017 war ein großer Erfolg. Dr. med. univ. Petra Pateisky schildert im Interview ihre persönlichen Highlights.

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Jatros, 17.06.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Endokrinologie

Update zu Phytoöstrogenen in der Menopause

Phytoöstrogene kommen in verschiedenen Pflanzen wie Soja, der Traubensilberkerze, diversen Kleearten oder auch Hopfen vor und reagieren unterschiedlich mit den Subtypen des Östrogenrezeptors (ER).

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Jatros, 11.05.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Medizinrecht

Wann man über die Behandlungsalternative sectio aufklären muss

Die Frage, in welchem Umfang der Arzt den Patienten aufklären muss, ist keine feststellungsfähige Tatfrage, sondern eine Rechtsfrage, die nach den Umständen des Einzelfalles zu beantworten ist. Grundsätzlich muss der Arzt nicht auf alle nur denkbaren Folgen einer Behandlung hinweisen. Die ärztliche Aufklärungspflicht ist aber beim Vorliegen sogenannter typischer Gefahren verschärft.

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Jatros, 11.05.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Schwangerschaft und Geburt

Die „adipöse“ Schwangere

Die Prävalenz der Adipositas ist in den letzten Jahren gestiegen. Dies betrifft die Allgemeinbevölkerung ebenso wie Frauen in der Lebensphase, in der eine Schwangerschaft eintreten kann. Bei einem zunehmenden Anteil an adipösen Schwangeren ist die Geburtshilfe gefordert. Mit steigendem BMI steigt auch das Risiko für nahezu alle perinatalen Komplikationen.

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Jatros, 11.05.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Nicht-invasive fetale Blutgruppenbestimmung

„Next generation sequencing“

Die Immunisierung einer Schwangeren gegen fetale Blut­gruppen­­­merk­male kann den Feten im Rahmen einer fetalen/neonatalen Alloimmun­thrombozytopenie (FNAIT) oder einer hämolytischen Erkrankung des Feten/Neugeborenen (HDN) vital gefährden. Zur Ermittlung des Risikos in einer bestehenden Schwangerschaft ist häufig eine fetale Blut­gruppen­bestimmung erforderlich, die heute nicht-invasiv aus dem zellfreien Plasma der Schwangeren erfolgen kann.

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Jatros, 11.05.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Update Osteoporose

Was tun in gynäkologisch-onkologischen Situationen? Mammakarzinom

Krebserkrankungen sind nach kardiovaskulären Erkrankungen die häufigste Todesursache. Obwohl die Inzidenz der Krebserkrankungen in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen ist, zeigt die Letalität – besonders des Mammakarzinoms – erfreulicherweise eine gegenläufige Entwicklung, die auf Verbesserungen in (Früh-)Diagnostik und Therapie zurückzuführen ist.

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Jatros, 11.05.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Genitale Fehlbildungen in der Kinder- und Jugendgynäkologie

DSD und Gonadektomie

„Disorders of sex development“ (DSD) – Störungen/Varianten der Geschlechtsentwicklung gehören zu den seltenen Erkrankun­gen, die zum Teil komplexe Anforderungen an die medizinische Versorgung stellen. Trotz der Forderung, die Behandlungen in spezialisierten Zentren durchzuführen, kann der Frauenarzt in der Primärdiagnostik, z.B. bei ausbleibender Pubertätsentwicklung, gefordert sein. Es ist daher wichtig, Kenntnisse im Umgang mit Betroffenen und in deren Beratung zu haben sowie eine heimat­nahe Nachversorgung übernehmen zu können.

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Jatros, 11.05.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Chronische Vaginalinfektionen

Ohne Mikroskop geht es nicht

Scheideninfektionen sind noch immer ein Tabuthema. Dabei leidet fast jede Frau mindestens einmal im Leben daran. Treten solche Infektionen wiederholt auf, beeinträchtigt dies die Lebensqualität der Betroffenen, aber auch ihrer Partner erheblich. Viele Frauen versuchen zunächst, sich mit „Hausmitteln“ selbst zu behandeln. Oft dauert es sehr lange, bis die Patientinnen eine adäquate Therapie erhalten, denn am Anfang steht die korrekte Diagnose durch den Gynäkologen, wie Prof. Armin Witt betont.

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Jatros, 11.05.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynaecological Tumours

Uterine Sarcomas and Morcellation

Uterine sarcomas are uncommon and most general gynaecologists would never see as many cases to become an expert in these tumours. They are aggressive tumours arising from the endometrium or myometrium of the uterus.

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Jatros, 11.05.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe