Fokusthemen

Biologika und kein Ende

Beim diesjährigen Treffen der American Academy of Dermatology (AAD) in Washington wurden neue Forschungsergebnisse vorgestellt, die verdeutlichen, dass zahlreiche Targets und Medikamente in der Pipeline sind. Hier einige der vielversprechendsten Studien.

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Leading Opinions, 02.05.2019
Dermatologie

Kardiologie & Gefäßmedizin

Auch ältere Patienten mit Vorhofflimmern profitieren von einer Ablationsbehandlung

Die Katheterablation ist bei jüngeren und aktiven Patienten mit Vorhoimmern die Therapie der 1. Wahl. Eine Altersgrenze gibt es aber nicht. Entscheidend ist vielmehr, wie weit das Remodelling und damit der Krankheitsprozess schon fortgeschritten sind.

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Leading Opinions, 16.05.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin | Allgemeine Innere Medizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Update subkutaner ICD und tragbare Defibrillatorweste

Das Konzept des subkutanen ICD hat gemeinsam mit der «Leadless»- Technologie konventioneller Schrittmacher eine neue Ära der Device-Therapie eingeläutet. Eine sorgfältige Patientenselektion vorausgesetzt, ermöglicht der subkutane ICD eine effektive Therapie unter Ausschaltung möglicher Komplikationen transvenöser Systeme. Als wertvolles Tool im Sinne einer nicht invasiven «Bridging»-Therapie erweist sich die tragbare Defibrillatorweste, sei es nach Explantation infizierter Systeme, zur Ausschöpfung konservativer Therapieverfahren für einen definierten Zeitraum oder auch zur Risikostratifizierung.

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Leading Opinions, 07.03.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Mortalitätsreduktion durch Ablation von Vorhofflimmern?

Die Beweisführung dafür, dass es besser ist, den Sinusrhythmus bei Patienten wiederherzustellen, als ein Vorhofflimmern zu behandeln, dauerte rund zwei Jahrzehnte. Ein kurzer historischer Rückblick auf die Entwicklung zeigt die Fallstricke, die zu überwinden waren. 2018 wurde jedoch zum Jahr der finalen Entscheidung mit der Publikation der CASTLE-AF-Studie1 und der Präsentation eines Reviews zu dieser Studie.

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Leading Opinions, 07.03.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern: Stand der Technik 2019

Bis vor knapp 10 Jahren standen zur Schlaganfallprophylaxe beim Vorhofflimmern lediglich Aspirin und Vitamin-K-Antagonisten zur Verfügung. Die Anwendung dieser Therapeutika war stark beschränkt, auch wegen des Risikos starker Blutungen. Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) hat aktuell eine Klasse-I-Empfehlung (mit Evidenzlevel A) für eine bevorzugte Verwendung eines neuen oralen Antikoagulans (NOAK) anstelle eines VKA ausgesprochen, insbesondere im Rahmen einer Neueinstellung.

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Leading Opinions, 07.03.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin | Allgemeine Innere Medizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Die pathologische Q-Zacke und ihre Differenzialdiagnosen

Unsere Serie EKG befasst sich diesmal mit pathologischen Q-Zacken. Angesichts der zahlreichen Möglichkeiten einer pathologischen Q-Zacke im EKG sind Anamnese und Status des Patienten von entscheidender Bedeutung, um diesem EKG-Zeichen seine diagnostische Relevanz beizumessen.

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Jatros, 28.02.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Baroreflex-Aktivitätstherapie bringt funktionelle Verbesserung bei HI-Patienten

Herzinsuffizienzpatienten sind in ihrer Leistungsfähigkeit und Lebensqualität nachhaltig eingeschränkt. Trotz etablierter Standardtherapie und Umstellung auf ARNI verbleibt ein Teil der Patienten aus unterschiedlichen Gründen im NYHA-Stadium III. Für diese Patienten ist einer ersten Studie zufolge eine Baroreflex- Aktivitätstherapie eine mögliche Option.

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Jatros, 28.02.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Zehn Empfehlungen der ESC/EACTS bezüglich der Richtlinien zur myokardialen Revaskularisation 2018

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Jatros, 28.02.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Vorhofflimmern bei Athleten

Die Inzidenz von Vorhofflimmern (VHF) ist bei Ausdauersportlern im Vergleich zur gesunden Normalbevölkerung bis zu 5-fach erhöht. Die pathophysiologischen Mechanismen dafür sind mannigfaltig und reichen von der Dehnung des linken Atriums und inflammatorischen Mechanismen durch Sport bis zur Automatizität der Myokardzellen durch den erhöhten Katecholamin-Einfluss bei Athleten. Auch leistungssteigernde Medikamente wie Androgene oder Amphetamine können zur Hypertrophie, Myokardfibrose und dadurch zu kardialen Arrhythmien führen.

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Jatros, 28.02.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin