Fokusthemen

Praxisrelevante Ergebnisse des 6. Weltsymposiums für pulmonale Hypertonie

Am 12. April 2019 fand in Graz ein Treffen des Arbeitskreises Pulmonale Zirkulation der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie statt. Im Rahmen dieses Treffens wurden die neu publizierten Ergebnisse des 6. Welt-Symposiums für pulmonale Hypertonie (6th WSPH, Nizza, 2018) und ihre Relevanz für die tägliche Praxis gründlich diskutiert. Wir möchten hier die aus unserer Sicht wichtigsten 10 Ergebnisse dieses Weltsymposiums zusammenfassen.

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Jatros, 15.07.2019
Pneumologie

Kardiologie & Gefäßmedizin

«Renales Risiko ist immer auch kardiales Risiko»

Die kardioprotektiven Eigenschaften der SGLT2-Inhibitoren zeigen sich vor allem bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und etablierten kardiovaskulären Erkrankungen. Warum es sich lohnt, die Substanzen schon zur primären Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen einzusetzen, erklärte PD Dr. med. Bernhard Hess am Zürcher Review Kurs in klinischer Kardiologie, der in diesem Jahr bereits das 17. Mal stattfand.

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Leading Opinions, 11.07.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin | Allgemeine Innere Medizin

Diabetologie & Endokrinologie

KUKI : Kunst hilft Kindern mit Herzleiden & Diabetes

Germania Pharmazeutika GmbH unterstützt die Initiative mit einer Spende in Höhe von 5000 Euro.

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Jatros, 16.05.2019
Diabetologie & Endokrinologie | Kardiologie & Gefäßmedizin

Diabetologie & Endokrinologie

Individualisierte Lipidsenkertherapie – ein Kurzreview

Die Reduktion von erhöhtem LDL-Cholesterin bei kardiovaskulären Risikopatienten ist ein vorrangiges Therapietarget. Speziell bei Menschen mit Diabetes mellitus und manifester kardiovaskulärer Erkrankung ist mit einer weiteren Anpassung der europäischen Leitlinien zu rechnen, also einer Senkung des Zielbereiches auf unter 55mg/dl, wie amerikanische Guidelines bereits vorexerziert haben. Eine kurze Übersicht zeigt, welche Optionen uns zurzeit dafür zur Verfügung stehen und was für welche Option spricht.

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Jatros, 16.05.2019
Diabetologie & Endokrinologie | Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Antikoagulationstherapie nach thromboembolischen Ereignissen

Wegen der Vorteile gegenüber der Standardtherapie werden die nicht Vitamin-K-antagonistischen oralen Antikoagulanzien in den meisten Indikationen als erste Wahl für eine Antikoagulationstherapie gesehen. In der Sekundärprophylaxe nach thromboembolischen Ereignissen werden sie zur Verhinderung von Schlaganfällen bei nicht valvulärem Vorhofflimmern sowie zur Therapie und Rezidivprophylaxe der venösen Thromboembolie eingesetzt. Rivaroxaban ist zusätzlich in einer niedrigeren Dosierung zur Prophylaxe atherothrombotischer Ereignisse bei Hochrisikopatienten mit koronarer Herzkrankheit oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit in Kombination mit einer Plättchenaggregationshemmung zugelassen.

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Jatros, 16.05.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin

Diabetologie & Endokrinologie

Individualisierte Lipidsenkertherapie – ein Kurzreview

Die Reduktion von erhöhtem LDL-Cholesterin bei kardiovaskulären Risikopatienten ist ein vorrangiges Therapietarget. Speziell bei Menschen mit Diabetes mellitus und manifester kardiovaskulärer Erkrankung ist mit einer weiteren Anpassung der europäischen Leitlinien zu rechnen, also einer Senkung des Zielbereiches auf unter 55mg/dl, wie amerikanische Guidelines bereits vorexerziert haben. Eine kurze Übersicht zeigt, welche Optionen uns zurzeit dafür zur Verfügung stehen und was für welche Option spricht.

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Jatros, 16.05.2019
Diabetologie & Endokrinologie | Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

ICD bei nichtischämischer CMP – wer profitiert und wer nicht?

Sowohl in den Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC)1 als auch jenen der American Heart Association (AHA)2 stellt die ICD-Implantation bei nichtischämischer CMP (NICMP) bei einer linksventrikulären Ejektionsfraktion ≤ 35 % und zumindest dreimonatiger optimaler medikamentöser Therapie sowie einer Lebenserwartung von mehr als einem Jahr in gutem Allgemeinzustand eine Klasse-1- Indikation zur Primärprävention des plötzlichen Herztodes dar. Worauf basiert diese Empfehlung?

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Jatros, 16.05.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Ablationstherapie von ventrikulären Rhythmusstörungen

Nach einer anhaltenden ventrikulären Tachykardie (VT) mit EKG- Dokumentation oder Kammerflimmern (VF) im Rahmen eines Herz-Kreislauf-Stillstandes muss nach Stabilisierung der Akutsituation die pathophysiologische Ursache der Rhythmusstörung eruiert werden. Ventrikuläre Rhythmusstörungen werden meist durch eine Myokardischämie oder aber durch ventrikuläre Extrasystolen (VES) auf Basis einer Kardiomyopathie (CMP) oder einer „elektrischen“ Herzerkrankung ausgelöst.

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Jatros, 16.05.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Schenkelblock und ventrikuläre Extrasystolie als Risikofaktoren für HI

Linksschenkelblock (KLSB) und ventrikuläre Extrasystolen (VES) können sowohl Ursache als auch Folge von Kardiomyopathie und Herzinsuffizienz sein. Ein neu aufgetretener KLSB oder > 20 000 – 25 000 VES pro Tag bzw. ein > 25%iger VES-Anteil pro Tag bei strukturell unauffälligem Herzen stellt eine „red flag“ dar und erfordert regelmäßige Kontrolluntersuchungen. Bei KLSB und eingeschränkter Linksventrikelfunktion ist die kardiale Resynchronisationstherapie bestens etabliert. Zeichnet sich bei hohem VES-Anteil die Entwicklung einer CMP ab, kann eine Ablationstherapie in Erwägung gezogen werden.

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Jatros, 16.05.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin