Fokusthemen

Drei von vier Ulzera wären vermeidbar

Rund ein Viertel der Patienten entwickelt ulzeröse Läsionen im Fußbereich. Bei 85 % aller diabetesbezogenen Amputationen ist eine ulzeröse Läsion im Vorfeld erhebbar. In Klinik und Forschung wird der Prävention dieser schwerwiegenden Folge jedoch bei Weitem zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Aber gerade in der Prävention dieser Komplikationen liegt vielleicht das größte Potenzial, Morbidität und Mortalität bei Diabetes zu senken.

weiterlesen | Artikel merken

Jatros, 19.09.2019
Diabetologie & Endokrinologie

Diabetologie & Endokrinologie

Lipidzielwerte gesenkt

Die neue Leitlinie der European Society of Cardiology (ESC) und der European Atherosclerosis Society (EAS) zum Management der Dyslipidämie führt für Patienten mit sehr hohem kardiovaskulärem Risiko einen LDL-Cholesterin-Zielwert von 55 mg/dl ein. Basis dafür sind in den letzten Jahren publizierte Studien, die das Prinzip „the lower the better“ untermauern.

weiterlesen | Artikel merken

Jatros, 19.09.2019
Diabetologie & Endokrinologie | Kardiologie & Gefäßmedizin

Pneumologie

Neue Signalwege, neue Therapien

Die pulmonal-arterielle Hypertonie (PAH) wird diagnostiziert durch einen Anstieg des mittleren Blutdrucks der Pulmonalarterie über 25 mmHg in Ruhe und über 30 mmHg unter Belastung. Ursache ist eine Verengung der Pulmonalarterien, die durch einen pathologischen Umbau der Gefäße verursacht wird. International arbeiten Forschungsgruppen an der Identifizierung und Charakterisierung der PAH-relevanten molekularen Signalwege, um Angriffspunkte für neue Therapien zu finden, die in den Krankheitsverlauf eingreifen und die pathologischen Veränderungen rückgängig machen können.

weiterlesen | Artikel merken

Jatros, 05.09.2019
Pneumologie | Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Herzinsuffizienz: Neues zur HFrEF, wenig bei HFpEF

Immer mehr Menschen leiden an Herzinsuffizienz. An der Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Kardiologie (SGK) in Interlaken konnten sich die Teilnehmer in verschiedenen Vorträgen über die aktuelle Therapie der Herzinsuffizienz, neue Studienergebnisse und laufende Untersuchungen informieren.

weiterlesen | Artikel merken

Leading Opinions, 29.08.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin | Allgemeine Innere Medizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

VHF und KHK: Monotherapie-Empfehlung bestätigt

Rivaroxaban als alleinige Therapie besser als eine Kombination mit einem Plättchenhemmer – so einfach kann man die Ergebnisse der AFIRE-Studie zusammenfassen. Beachtenswert war die erhöhte Mortalität der Kombination.

weiterlesen | Artikel merken

Jatros Digital, 04.09.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Dual- statt Dreifachkombination bei VHF und PCI

Die ENTRUST-AF-PCI-Studie zeigt, dass die Kombination aus Edoxaban und einem P2Y12-Inhibitor der aktuellen Standardtherapie aus einer Dreifachkombination bei Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) hinsichtlich Blutungen nicht unterlegen ist.

weiterlesen | Artikel merken

Jatros Digital, 04.09.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

ESC-Empfehlungen zum Diabetes-Management

Mit ihren neuen Guidelines zu Diabetes, Prädiabetes und kardiovaskulärer Erkrankung, die gemeinsam mit der europäischen Diabetes-Gesellschaft EASD erarbeitet wurde, schließt sich die ESC weitgehend den Positionen der im vergangenen Jahr publizierten Empfehlungen der EASD an.

weiterlesen | Artikel merken

Jatros Digital, 04.09.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Kürzere Spitalsaufenthalte dank hochsensitivem Troponin

Zwei Tests mit hochsensitivem Troponin im Abstand von drei Stunden zeigen, ob ein Patient einen Infarkt hatte oder nicht. Nicht betroffene Patienten können so schnell erkannt und früher als bisher aus dem Spital entlassen werden, ohne dass es häufiger zu unerwünschten Ereignissen kommt.

weiterlesen | Artikel merken

Jatros Digital, 04.09.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Nach Herzinfarkt an allen Risikofaktoren schrauben

Patienten, die nach einem Herzinfarkt mehr als vier bestimmte Risikofaktoren aufweisen, haben ein extrem erhöhtes Mortalitätsrisiko. Es erweist sich als entscheidend, mit den betroffenen Patienten an diesen Faktoren zu arbeiten, um ihr Risiko zu reduzieren.

weiterlesen | Artikel merken

Jatros Digital, 03.09.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin