Fokusthemen

State of the Art der Erstlinien- und Rezidivtherapie und Ausblick auf neue Optionen

Bei seiner dritten Durchführung setzte das Symposium «Meet the Myeloma Experts» erneut auf die bewährte Mischung aus Fallbeispielen und thematisch dazu passenden Vorträgen, die in diesem Jahr von zwei bekannten Myelomexperten aus den USA gehalten wurden. Dabei ging es einerseits um die Erstlinienbehandlung, andererseits um die optimale Rezidivtherapie. Zudem gaben die beiden Experten einen kurzen Ausblick auf zukünftige Therapieoptionen, die gerade in Studien mit refraktären Patienten untersucht werden.

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Leading Opinions, 27.12.2018
Onkologie | Hämatologie

Kardiologie & Gefäßmedizin

Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern: Stand der Technik 2019

Bis vor knapp 10 Jahren standen zur Schlaganfallprophylaxe beim Vorhofflimmern lediglich Aspirin und Vitamin-K-Antagonisten zur Verfügung. Die Anwendung dieser Therapeutika war stark beschränkt, auch wegen des Risikos starker Blutungen. Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) hat aktuell eine Klasse-I-Empfehlung (mit Evidenzlevel A) für eine bevorzugte Verwendung eines neuen oralen Antikoagulans (NOAK) anstelle eines VKA ausgesprochen, insbesondere im Rahmen einer Neueinstellung.

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Leading Opinions, 07.03.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin | Allgemeinmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Hyperkaliämie bei HI-Patienten erfolgreich behandeln

Der folgende Fall handelt von einem Patienten mit Hyperkaliämie und symptomatischer Herzinsuffizienz bei einer bekannten ischämischen Kardiomyopathie, dem wir an unserer Abteilung am Ordensklinikum der Barmherzigen Schwestern Linz durch die Gabe von Patiromer ermöglichen konnten, seine Herzinsuffizienzmedikation wieder einzunehmen. Dadurch hat sich die Lebensqualität des Patienten wieder verbessert.

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Jatros, 28.02.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

„Projekt Herzinsuffizienz“ des Landes Oberösterreich und der OÖGKK

Herzinsuffizienz (HI) ist eine ernste und oft rasch progredient verlaufende Erkrankung. Die Obsorge für Risikopatienten in einem „Disease Management Program“ kann deren Morbidität und Mortalität günstig beeinflussen.

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Jatros, 28.02.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Lipidsenkende Therapie: Wie gut verträglich ist Altbewährtes und Neues?

Die lipidsenkende Therapie in der Sekundärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen ist unumstritten. Seit Langem werden dazu Statine eingesetzt. In den vergangenen Jahren kamen Substanzen wie Ezetemib und kürzlich die PCSK9-Hemmer hinzu. Zeit für einen Überblick darüber, was in der Therapie zu beachten ist, wie gut die Medikamente wirken und wie verträglich sie sind. Nicht zu vergessen sei aber auch ein Blick über den Tellerrand der medikamentösen Therapie hinaus.

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Jatros, 28.02.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin | Diabetologie & Endokrinologie | Allgemeinmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Marathon nach Stent, Bypass oder Herzinfarkt – geht das?

Regelmäßiger Sport wird zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen empfohlen. Aber auch in der Sekundärprävention nach stattgehabtem Myokardinfarkt und bei stabiler KHK wird ein regelmäßiges rehabilitatives Training im Rahmen der Sekundärprävention angeraten.1 Eine offene Frage ist, ob umfangreichere Belastungen wie etwa Marathonlaufen förderlich für Patienten mit bekannter KHK sind oder ob davon eine erhöhte Gefahr ausgeht.

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Jatros, 28.02.2019
Kardiologie & Gefäßmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Hyperkaliämie bei Herzinsuffizienz

Hyperkaliämie ist eine häufige Komplikation bei Patienten mit Herzinsuffizienz und wird in Abhängigkeit von Komorbiditäten wie Diabetes mellitus und Niereninsuffizienz häufig beobachtet. Wenngleich lange asymptomatisch, so ist eine Hyperkaliämie ernst zu nehmen und mit erhöhter Mortalität assoziiert. Neben etablierten Therapiestrategien steht uns Patiromer bereits jetzt und mit ZS-9 wohl in absehbarer Zeit ein weiterer neuer Kaliumbinder mit guter Verträglichkeit zur Verfügung.

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Leading Opinions, 20.12.2018
Kardiologie & Gefäßmedizin | Allgemeinmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Herzinsuffizienz und Diabetes

Es ist bekannt, dass Herzinsuffizienz und Diabetes Hand in Hand gehen. Als Ursache für die Veränderung im Bereich des Herzens bei Diabetes sind Effekte durch erhöhte freie Fettsäuren, durch Insulinresistenz, durch strukturelle Veränderungen wie myokardiale Fibrose und Matrixveränderungen anzusehen. Ebenso bestehen eine Mikroangiopathie, eine endotheliale Dysfunktion wie auch eine kardiale autonome diabetische Neuropathie. Dies alleine kann zu dem Prozess der diabetischen Kardiomyopathie führen. Als weitere Noxen sind natürlich die Hypertonie wie auch die koronare Herzerkrankung anzusehen.

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Leading Opinions, 20.12.2018
Kardiologie & Gefäßmedizin | Diabetologie & Endokrinologie | Allgemeinmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Herzinsuffizienz und Eisenmangel

Ungefähr 50% der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz leiden an den Folgen eines Eisenmangels. Ein Eisenmangel ist unabhängig von einer Anämie klinisch und prognostisch bedeutend bei chronischer Herzinsuffizienz, da Eisen eine zentrale Rolle in der Regulation der Herz- und peripheren Muskelfunktion hat. Ein Ausgleich des Eisenmangels durch intravenöse Verabreichung von Eisencarboxymaltose verbessert Symptome, Lebensqualität und Leistungsfähigkeit bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und reduzierter Linksventrikelfunktion. Ob sich die Eisengabe auch in einer Reduktion der Mortalität niederschlägt, untersuchen laufende Studien.

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Leading Opinions, 20.12.2018
Kardiologie & Gefäßmedizin | Allgemeinmedizin