Fokusthemen

Osteoporotische Wirbelkörperfraktur – was nun?

Aufgrund der Diversität der möglichen Beschwerdebilder, die von einem klinisch stummen Verlauf bis zur fast vollständigen Immobilisierung von Patienten reichen können, bleiben viele Wirbelkörperfrakturen unerkannt. Wegen der hohen Wahrscheinlichkeit, eine weitere Fraktur zu erleiden, ist es dringend notwendig, die Rate der Frakturdiagnosen zu erhöhen und eine suffiziente präventive Therapie einzuleiten. Die Therapieoptionen bei der akuten Fraktur richten sich nach der Stabilität der Fraktur und dem klinischen Beschwerdebild des Patienten in Zusammenschau mit seinen Komorbiditäten.

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Jatros, 26.03.2020
Orthopädie & Traumatologie

Neurologie

Neurorehabilitation bei Insult und komorbider Demenz

Demenz gilt häufig als Ausschlussgrund für Rehabilitationsmaßnahmen. Im Folgenden soll gezeigt werden, dass Demenzerkrankte, wenn sie einen Schlaganfall erleiden, nicht nur ein Recht auf Rehabilitation haben, sondern dass auch für diese Patienten eine erfolgreiche Rehabilitation möglich ist. Im Weiteren gehe ich auf Besonderheiten ein, die bei der Rehabilitation von Patienten mit Demenz zu beachten sind.

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Jatros, 12.03.2020
Neurologie

Neurologie

PET in der neurologischen Praxis

Positronenemissionstomografie(PET)-Studien haben in der Untersuchung des Gehirns einen wichtigen Stellenwert erlangt. PET-Untersuchungen werden bei verschiedensten Indikationen eingesetzt, unter anderem zur Abklärung demenzieller Erkrankungen. In dieser Arbeit wird die Bedeutung dieser Untersuchungsmethode bei der Beurteilung verschiedener Formen der Demenz dargestellt.

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Jatros, 12.03.2020
Neurologie

Neurologie

Wie kann man Morbus Alzheimer frühzeitig diagnostizieren?

Beta-Amyloid und Tau sind spezifische pathophysiologische Marker der Alzheimererkrankung, die bereits früh, in der asymptomatischen Phase der Erkrankung auftreten. Sie korrelieren jedoch nicht zwingend mit der Schwere der Erkrankung und sind auch kein Prädiktor für die Entwicklung einer Demenz. Was braucht es daher (noch), für eine frühe Diagnose von Demenzpatienten?

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Jatros, 12.03.2020
Neurologie

Orthopädie & Traumatologie

Bewegungsanalyse auf dem neuesten Stand

Funktionelle Einschränkungen des muskuloskelettalen Bewegungsapparates sind ein weitverbreitetes klinisches Phänomen. Eine exakte Analyse von Bewegungen ist äusserst herausfordernd. Das Swiss Center for Clinical Movement Analysis (SCMA) am Balgrist Campus hat sich auf die präzise und objektive Quantifizierung von Bewegungsabläufen spezialisiert. Das SCMA stellt eine hochmoderne Infrastruktur mit verschiedenen Messinstrumenten bereit und unterstützt Forschungsprojekte bei funktionellen Analysen des Bewegungsapparats.

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Leading Opinions, 05.03.2020
Orthopädie & Traumatologie | Neurologie

Neurologie

Transkranielle Gleichstromstimulation zur Behandlung des Schlaganfalls

Schon seit mehr als 2000 Jahren ist es ein grosses Ziel von Ärzten, die Funktion des Gehirnes nicht invasiv zu beeinflussen, um Funktionen zu verbessern und krankheitstypische Symptome zu behandeln. Bereits seit den 1950er-Jahren wird technologiebasierte Hirnstimulation erforscht. Seit mehr als 15 Jahren findet der Ansatz zunehmend einen Platz in neurowissenschaftlicher und klinischer Forschung und beginnt sich im klinischen Alltag zu etablieren.1

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Leading Opinions, 27.02.2020
Neurologie

Neurologie

Akute Vernichtungskopfschmerzen: nicht nur an eine Blutung denken!

Klassischerweise wird mit einem Vernichtungskopfschmerz eine Subarachnoidal-Blutung assoziiert. In den letzten Jahren konnten aber vermehrt auch andere Ursachen für einen perakut auftretenden heftigsten Kopfschmerz etabliert werden. So fand die Diagnose Donnerschlagkopfschmerz Eingang in die Internationale Headache-Klassifikation (IHS 3). Ursachen für einen Donnerschlagkopfschmerz können unter anderem eine Sinusvenen- Thrombose, eine Dissektion der hirnversorgenden Arterien, ein spontanes Liquorverlust- Syndrom und ein reversibles zerebrales Vasokonstriktions-Syndrom sein. Jede dieser Ursachen bedarf einer anderen spezifischen Diagnostik und Therapie, wobei immer eine SAB zuerst auszuschliessen ist. Gemeinsam scheint diesen Syndromen zu sein, dass zu Beginn eine starke Aktivierung des Sympathikus zu beobachten ist.

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Leading Opinions, 27.02.2020
Neurologie

Onkologie

Das Microenvironment des Gehirns

Trotz enormer Fortschritte in der Behandlung verschiedener Karzinome bleibt die Metastasierung ins ZNS ein ungelöstes Problem. 6–14 % aller Tumoren metastasieren letztendlich ins Gehirn, die Inzidenz variiert je nach Tumortyp. Das mediane Überleben nach Diagnosestellung ist kurz. Die Entstehung von Hirnmetastasen ist von speziellen exklusiven Mechanismen des Gehirns abhängig.

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Jatros, 26.12.2019
Onkologie | Gynäkologie & Geburtshilfe | Neurologie

Onkologie

Systemische Therapie von Hirnmetastasen – es tut sich was

Metastasen sind die häufigsten Tumoren des Gehirns, sie treten deutlich häufiger als primäre Tumoren des Gehirns auf. Hirnmetastasen sind zudem eine zunehmende klinische Herausforderung.

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Jatros, 26.12.2019
Onkologie | Neurologie