Fokusthemen

State of the Art der Erstlinien- und Rezidivtherapie und Ausblick auf neue Optionen

Bei seiner dritten Durchführung setzte das Symposium «Meet the Myeloma Experts» erneut auf die bewährte Mischung aus Fallbeispielen und thematisch dazu passenden Vorträgen, die in diesem Jahr von zwei bekannten Myelomexperten aus den USA gehalten wurden. Dabei ging es einerseits um die Erstlinienbehandlung, andererseits um die optimale Rezidivtherapie. Zudem gaben die beiden Experten einen kurzen Ausblick auf zukünftige Therapieoptionen, die gerade in Studien mit refraktären Patienten untersucht werden.

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Leading Opinions, 27.12.2018
Onkologie | Hämatologie

Gynäkologie & Geburtshilfe

Aktuelle Diagnostik und Therapie

Die Definition des Gestationsdiabetes (GDM) ist ein erhöhter Blutzuckerwert (BZ), erstmals entdeckt in der Schwangerschaft (SS). Eine Zuweisung zu einem Arzt mit Erfahrung in GDM (Diabetologe) und zu Diabetes- sowie Ernährungsfachberatern wird empfohlen, da der Umgang mit der Betreuung und Therapie einiger Erfahrung bedarf. Die Diagnose eines GDM ist neben den gehäuften Komplikationen bei Fetus und Mutter auch deshalb von Bedeutung, da es eine vorbestehende Veranlagung der Schwangeren zu Diabetes mellitus Typ 2 demaskiert.

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Leading Opinions, 07.03.2019
Gynäkologie & Geburtshilfe | Diabetologie & Endokrinologie

Gynäkologie & Geburtshilfe

Der leichte Weg zur Therapie, indem man Stolpersteine meidet

Jede 10. Frau, die uns über den Weg läuft, leidet unter ihrer Lustlosigkeit. Sehr viel mehr Frauen, nämlich jede dritte, haben keine Lust, leiden aber nicht darunter, suchen demzufolge auch keine Hilfe. Gynäkologische Praxen werden also von Frauen aufgesucht, die unter ihrer Sexualstörung leiden und die von ihrer Gynäkologin/ihrem Gynäkologen konkrete Hilfeleistung erwarten. 47% der Frauen finden, dass Gynäkologen die Ansprechpartner für Sexualstörungen sind.1

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Jatros, 07.03.2019
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

Pregnancy and postpartum management: a new approach

Vaginal childbirth is probably the most important factor in the aetiology of pelvic fl oor dysfunction (Fig. 1). This usually arises from trauma to levator ani muscles (LAM), endopelvic fascia and pudendal nerve. However, not all women who deliver vaginally develop lower urinary tract symptoms (LUTS), pelvic organ prolapse (POP) or bowel dysfunction; some are more likely to be at risk than others. If such “at risk” groups can be identifi ed, then prevention might be possible.1

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Leading Opinions, 28.02.2019
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

Urinary incontinence in women

Urinary incontinence in women is not inevitable. Its causes are multiple. Nowadays it is an easy diagnosis if the doctor takes the time to look for it. In this semantics and by extension, we include the urinary disorders of emptying and the need to urinate.

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Leading Opinions, 28.02.2019
Gynäkologie & Geburtshilfe | Urologie & Andrologie

Gynäkologie & Geburtshilfe

Signes cliniques et biologiques de la ménopause

L’espérance de vie des femmes dans les milieux civilisés augmente de plus en plus; 85,4 ans en France en 2017. Leur prise en charge le plus tôt possible est nécessaire afi n de leur assurer une qualité de vie la meilleure possible. Le diagnostic de ménopause et les conséquences de l’insuffi sance estrogénique qui en résulte seront évoqués. En conclusion, la prise en charge de ces femmes sera abordée: Traitement hormonal ou non sans oublier les conseils hygiéno-diététiques.

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Leading Opinions, 28.02.2019
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

A simple algorithm in the management of postpartum hemorrhage

13% of maternal mortality in developed nations is attributed to postpartum hemorrhage (PPH) and 60-80% of the cases have been associated with suboptimal management.1 The incidence of major postpartum hemorrhage (>1500ml) reported each year is around 0.86-1.22%.2 It seems to be increasing and is possibly explained by an improving reporting and growing of caesarean section rates.2

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Leading Opinions, 28.02.2019
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

Wer schwanger ist, sollte gegen Influenza und Pertussis geimpft werden

Alle zwei Jahre findet in der Schweiz der Impfkongress statt: Am 28. und 29. November 2018 war es wieder so weit. Ein wichtiges Thema war die Impfempfehlung für Influenza und Pertussis bei schwangeren Frauen.

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Leading Opinions, 28.02.2019
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

Erhöhtes Risiko für ein Mammakarzinom: Was soll man den Betroffenen empfehlen?

In der Schweiz liegt die Inzidenz des Mammakarzinoms aktuell bei ca. 6000 Fällen pro Jahr. Bei 70 bis 80% handelt es sich um sporadisch auftretende Mammakarzinome ohne erkennbare Einzelursache, bei 15 bis 30% hingegen liegt eine erbliche Komponente oder familiäre Belastung zugrunde.

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Leading Opinions, 28.02.2019
Gynäkologie & Geburtshilfe | Onkologie