Fokusthemen

Drei von vier Ulzera wären vermeidbar

Rund ein Viertel der Patienten entwickelt ulzeröse Läsionen im Fußbereich. Bei 85 % aller diabetesbezogenen Amputationen ist eine ulzeröse Läsion im Vorfeld erhebbar. In Klinik und Forschung wird der Prävention dieser schwerwiegenden Folge jedoch bei Weitem zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Aber gerade in der Prävention dieser Komplikationen liegt vielleicht das größte Potenzial, Morbidität und Mortalität bei Diabetes zu senken.

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Jatros, 19.09.2019
Diabetologie & Endokrinologie

Gynäkologie & Geburtshilfe

Der «lange» Weg zur Diagnose einer Eileiterschwangerschaft

Eine rasante Entwicklung der Ultraschalltechnologie, verknüpft mit neuen Erkenntnissen zur standardisierten Anwendung des hochauflösenden Ultraschalls, verbessert unsere Fähigkeit, die Diagnose einer Eileiterschwangerschaft frühzeitig zu stellen. Dadurch erhalten wir mehr Therapieoptionen und weniger Komplikationen bei einer späten Diagnoserstellung.

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Leading Opinions, 19.09.2019
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

Schwangerschaften mit unklarem Sitz

Schwangerschaften, bei denen ein positives Beta-HCG vorliegt, die Lage der Schwangerschaft jedoch sonografisch nicht verifiziert werden kann, bezeichnet man als Schwangerschaften mit unklarem Sitz. International wird der Begriff «pregnancy of unknown location» (PUL) verwendet.

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Leading Opinions, 19.09.2019
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

Fetale Herzfehler: vier Beispiele

Nach Nierenstörungen stellen Herzfehler die zweithäufigste fetale Fehlbildung mit einer Inzidenz von 8 bis 9 auf 1000 Lebendgeburten dar.1 Meist besteht kein Vorrisiko, sodass die Raten der pränatalen Entdeckung, mit Ausnahme spezialisierter Zentren, bei 20 bis 50 % liegen. Eine Verbesserung kann nur durch gezieltes Training der fetalen Echokardiografie erzielt werden.

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Leading Opinions, 19.09.2019
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

Ultraschall mit 30 bis 32 Schwangerschaftswochen

Das ursprüngliche Konzept der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) sah den griffigen Titel 10 – 20 – 30 Schwangerschaftswochen(SSW)-Ultraschall vor. In der Praxis ist daraus in den letzten Jahren eher ein 12-, 22- und 30–32-SSW-Ultraschall geworden.

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Leading Opinions, 19.09.2019
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

Mastodynie, Mastopathie bis Mammakarzinom

Tomosynthese, MRI und Brust-CT: Die Möglichkeiten der Mammadiagnostik werden immer vielfältiger und unübersichtlicher. Welche Möglichkeiten haben wir als Gynäkologen in der Praxis aber für eine rasche Diagnostik und gute Dignitätseinschätzung? Ganz und gar unberechtigt ist die Sonografie in den Hintergrund gerückt, obwohl die Anwendung einfach und der Benefit enorm ist.

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Leading Opinions, 19.09.2019
Gynäkologie & Geburtshilfe | Onkologie

Gynäkologie & Geburtshilfe

Sofort- oder Dauertherapie: Pessare sind vielseitig einsetzbar

Beim Gynäkologie Update Refresher referierte Dr. med. Julia Münst vom Kantonsspital Frauenfeld über die konservative Deszensusund Inkontinenztherapie, inklusive der Pessartherapie. Wir haben nachgefragt, bei welchen Indikationen eine Pessartherapie indiziert ist und ob es Alternativen dazu gibt.

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Leading Opinions, 19.09.2019
Gynäkologie & Geburtshilfe | Urologie & Andrologie

Gynäkologie & Geburtshilfe

La technique de la fécondation in-vitro en cycle mensuel naturel

Le premier enfant né de Fécondation In-Vitro (FIV) est le résultat d’une fécondation en cycle mensuel naturel, après de longues recherches. C’est plus tard qu’on en est venu à la stimulation ovarienne supportée avec les gonadotrophines, pour augmenter le taux de grossesse. Après différentes améliorations dans les techniques de fécondation et de culture, la fécondation in-vitro en cycle mensuel naturel (FIV-CN) est devenue de plus en plus efficace. Cet article a pour but de donner un aperçu du processus technique, des chances et des limites de la FIV dans le cycle naturel.

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Leading Opinions, 19.09.2019
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

AtTEnd: Studie zu Atezolizumab beim Endometriumkarzinom

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK) untersucht den PD-L1-Antikörper Atezolizumab bei fortgeschrittenem oder rezidiviertem Endometriumkarzinom.

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Leading Opinions, 19.09.2019
Gynäkologie & Geburtshilfe | Onkologie