Fokusthemen

Schenkelhalserhaltende Kurzschaft­prothesen: Indikation und Ergebnisse

Um der zunehmenden Anzahl junger Patienten, welche eine Hüft­totalendo­prothese benötigen, Rechnung zu tragen, sind Kurzschaft­prothesen entwickelt worden, die über minimal invasive Zugangswege implantiert werden können. Mit diesen Systemen ist es möglich, gute Rotations- und Primärstabilität bei erhaltener Knochen­substanz („bone stock“) unter Weichteilschonung zu gewährleisten und somit den hohen Erwartungen eines Kollektivs aktiver Patienten zu genügen. Mittlerweile kommen dabei unterschiedliche Schaftdesigns je nach Resektionshöhe zum Einsatz.

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Jatros, 15.02.2018
Orthopädie & Traumatologie

Kardiologie & Gefäßmedizin

Interventionelle Therapie zur Verhinderung von Schlaganfall

Die Guidelines einen Verschluss des offenen Foramen ovale (PFO) betreffend waren bislang sehr zurückhaltend in Richtung einer Empfehlung, eine interventionelle Therapie einzusetzen. Im September 2017 sind nun im „New England Journal of Medicine“ drei wegweisende Studien erschienen, die das therapeutische Vorgehen gewiss entscheidend beeinflussen werden. Der Vorhofohrverschluss wird in Guidelines bereits als schwache IIb-Empfehlung unter besonderen Umständen (bei Kontraindikation gegen orale Antikoagulanzien und hohem Embolierisiko) geführt, in Anbetracht der möglichen interventionellen Risiken ist meines Erachtens diese Zurückhaltung durchaus gerechtfertigt.

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Jatros, 01.03.2018
Kardiologie & Gefäßmedizin | Neurologie

Allgemeinmedizin

Rasche Diagnose und effiziente Therapie der Gicht

Die Gicht ist die häufigste entzündliche Gelenkserkrankung, ihre Prävalenz nimmt weiter zu. Ziel ist es, die Gicht auch als chronische Erkrankung wahrzunehmen und nicht nur den Gichtanfall als einmaliges Ereignis. Denn das Problem sind im Verlauf neben der Nierenfunktionseinschränkung die kardiovaskulären Ereignisse!

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DAM, 21.12.2017
Allgemeinmedizin | Neurologie | Rheumatologie

Neurologie

Stolpersteine für die Versorgung von Epilepsie-Patienten

Beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in Leipzig im September 2017 konnte sich der Besucher einen Überblick über viele aktuelle Standards und neue Perspektiven im Fachgebiet verschaffen. Auch problematische, für den praktischen Alltag relevante Fragestellungen wurden diskutiert, zum Beispiel in der Epileptologie.

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Jatros, 14.12.2017
Neurologie

Neurologie

Neue Erkenntnisse zur symptomatischen Behandlung mit BTX bei Dystonie

Die Therapie mit Botulinumtoxin (BTX) zählt zu den effizientesten Behandlungen zur Linderung der Symptome bei zervikaler Dystonie (CD). Auf dem Kongress der EAN in Amsterdam sind neue Forschungsergebnisse zu diesem Thema präsentiert worden.

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Jatros, 14.12.2017
Neurologie

Neurologie

Rehabilitation bei Morbus Parkinson

Im Verlauf der Parkinsonerkrankung treten zunehmend Symptome auf, die medikamentös nur schwer beeinflussbar sind. Hierbei handelt es sich vor allem um Störungen der Sprech- und Schluckfunktion, der Körperhaltung, des Gehens und des Gleichgewichtes. Mit aktivierenden Therapien im Sinne von Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Neuropsychologie und anderen Therapieverfahren kann eine Milderung dieser Sympotme erzielt werden.

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Jatros, 14.12.2017
Neurologie

Neurologie

Apomorphin bei fortgeschrittenem Parkinsonsyndrom

Spätkomplikationen wie motorische Fluktuationen sind ein weitverbreitetes Problem nach jahrelanger Levodopa-Therapie. Apomorphin ist als wirksamster Dopaminagonist eine sehr gute und häufig unterschätzte Alternative zur invasiven Therapie in der Symptomkontrolle bei langjähriger Parkinsonerkrankung.

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Jatros, 14.12.2017
Neurologie

Neurologie

Medikamentöse Therapien in der Spätphase des Morbus Parkinson

Gerade beim fortgeschrittenen Parkinsonsyndrom stellt die medikamentöse Therapie eine echte Herausforderung für jeden betreuenden Arzt dar, da nicht nur die motorischen Symptome, sondern auch die nicht motorischen Symptome berücksichtigt werden müssen. Meist erhalten die Patienten eine Vielzahl an Medikamenten – nicht nur wegen der Grunderkrankung selbst, sondern auch aufgrund von mehreren Komorbiditäten. Diese müssen daher ebenfalls in das Therapiekonzept einfließen.

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Jatros, 14.12.2017
Neurologie

Neurologie

Differenzialdiagnose der Parkinsonkrankheit in fortgeschrittenen Stadien

Apparativ unterstützte Therapien sind bei Parkinsonkrankheit nur für diejenigen Patienten zugelassen, die konventionell nicht ausreichend behandelbar sind. Eine unzureichende Therapieantwort ist charakteristisch für die Mehrzahl atypischer Parkinsonsyndrome und diese können infolge eines Therapieversagens mit fortgeschrittener Parkinsonkrankheit verwechselt werden.

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Jatros, 14.12.2017
Neurologie