Fokusthemen

Durchfallerkrankungen im Kindesalter

Durchfall ist keine Erkrankung für sich, sondern üblicherweise ein Symptom einer anderen auslösenden Ursache. Bei Kindern sind Darminfektionen die mit Abstand häufigste Ursache für Diarrhö.

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DAM, 17.11.2016
Allgemeinmedizin

Kardiologie & Gefäßmedizin

Die systolische Herzinsuffizienz – was gibt es Neues?

Über die Zeit gesehen wird fast jeder diabetische Patient eine Herzinsuffizienz entwickeln, die eine extrem schlechte Prognose aufweist. Unsere Optionen bei diesen Patienten sind vielfältig und haben sich in letzter Zeit erweitert. Der Einsatz von neuen Antidiabetika und Herzinsuffizienzmedikamenten ermöglicht nun seit Kurzem die Prognose auch dieser Hochrisikopatienten zu verbessern.

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Jatros, 27.10.2016
Kardiologie & Gefäßmedizin | Diabetes & Endokrinologie

Kardiologie & Gefäßmedizin

Signifikante Reduktion ­kardiovaskulärer Todesfälle

Im Rahmen des ADA-Kongresses in New Orleans wurden die Ergebnisse der LEADER-Studie1 vorgestellt. Für den GLP-1-Rezeptoragonisten Liraglutid (Victoza®) zeigte sich eine Senkung des Risikos für kardiovaskulären Tod, nicht tödlichen Myokardinfarkt oder nicht tödlichen Schlaganfall bei Menschen mit Typ-2-Diabetes und einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen im Vergleich zu Placebo (Abb. 1). Außerdem ergab sich eine Reduktion der Gesamtmortalität und von Nierenerkrankungen.

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Jatros, 27.10.2016
Kardiologie & Gefäßmedizin | Diabetes & Endokrinologie

Kardiologie & Gefäßmedizin

Plaque-Regression durch PCSK9-Inhibitor Repatha®

In Österreich kam es im Jahr 2015 zu 35.537 Todesfällen durch kardiovaskuläre Erkrankungen.1 Fettstoffwechselstörungen – wie erhöhtes LDL-Cholesterin (LDL-C) – zählen zu den Hauptursachen für Atherosklerose und können zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.2 Nun zeigt die Phase-III-Studie GLAGOV (GLobal Assessment of Plaque ReGression with a PCSK9 AntibOdy as Measured by IntraVascular Ultrasound), dass Repatha® (Evolocumab) aufgrund der starken LDL-C-Senkung zu einer Plaque-Regression in den Arterien führen kann.3

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Jatros, 27.10.2016
Kardiologie & Gefäßmedizin | Diabetes & Endokrinologie

Kardiologie & Gefäßmedizin

Ergebnisse der SITAGRAMI-Studie

Kardiovaskuläre Erkrankungen stellen die Haupttodesursache in Europa dar.1 Aufgrund der limitierten endogenen myokardialen und vaskulären Regenerationsfähigkeit wurden in der Vergangenheit zahlreiche Untersuchungen zur zellbasierten Heilung initiiert. Dabei ist die initiale, insbesondere durch präklinische Daten ausgelöste Euphorie einer in translationalen klinischen Studien generierten Nüchternheit gewichen.

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Jatros, 27.10.2016
Kardiologie & Gefäßmedizin | Diabetes & Endokrinologie

Kardiologie & Gefäßmedizin

Kein Einfluss auf die Wahl der Lipidtherapie nach Myokardinfarkt

Patienten nach einem akuten Koronarsyndrom (ACS), bei denen gleichzeitig Diabetes mellitus vorliegt, haben ein erhöhtes Risiko für weitere kardiovaskuläre Komplikationen, inklusive des Wiederauftretens eines Myokardinfarkts bzw. eines akuten Koronarsyndroms.1 Die vorliegenden Leitlinien der ESC/EAS (European Society of Cardiology, European Atherosclerosis Society) zur Behandlung der Dyslipidämie2 wie auch jene der ESC zum Non-ST-Hebungs-ACS3 empfehlen bei diesen Patienten einen LDL-Cholesterin-Grenzwert von <70mg/dl. Anhand rezenter internationaler Daten haben wir evaluiert, ob das Vorliegen von Diabetes mellitus die Lipidtherapie nach ACS beeinflusst.

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Jatros, 27.10.2016
Kardiologie & Gefäßmedizin | Diabetes & Endokrinologie

Kardiologie & Gefäßmedizin

Können metabolische Risikofaktoren das genetische ­Risiko für die KHK erklären?

In etwa die Hälfte des individuellen Risikos, eine koronare Herzerkrankung (KHK) zu erleiden, ist erblich bedingt. Allerdings ist eine genaue Quantifizierung, inwieweit sich die Genetik – gemessen einerseits als klassische Familienanamnese, andererseits als moderner genetischer Risikoscore (GRS) – in klassischen metabolischen Risikofaktoren manifestiert, noch ausständig. Mit einem neuen statistischen Verfahren aus dem Bereich der statistischen Mediationsanalyse untersuchten wir – eine Arbeitsgruppe rund um DI Josef Fritz und Ao. Univ.-Prof. Dr. Hanno Ulmer vom Department für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie an der Medizinischen Universität Innsbruck – diese Fragestellung mittels Daten einer großen skandinavischen Kohortenstudie. Die Ergebnisse wurden beim Jahreskongress der European Society of Cardiology (ESC) Ende August in Rom präsentiert.

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Jatros, 27.10.2016
Kardiologie & Gefäßmedizin | Diabetes & Endokrinologie

Kardiologie & Gefäßmedizin

Statine in der Primärprophylaxe

Es gibt Rechner für das kardiovaskuläre Risiko und evidenzbasierte Empfehlungen, wer von einem Statin profitiert. Wichtiger als ein konsequentes Vorgehen nach der Evidenz ist es, gemeinsam mit dem Patienten eine Entscheidung zu treffen. An der Frühjahrsversammlung der SGAIM in Basel erklärte der Internist und Endokrinologe PD Dr. med. Philipp Gerber, wie man in der Praxis am besten vorgeht.

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Leading Opinions, 20.10.2016
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Diabetes & Endokrinologie

Auswirkungen der Sarkopenie auf das Frakturrisiko

Die Sarkopenie wird gegenwärtig im Rahmen der grossen europäischen Altersstudie DO-HEALTH unter der Leitung der Universität Zürich intensiv erforscht. Ziel der in DO-HEALTH verankerten Arbeitsgruppe von internationalen Wissenschaftlern ist unter anderem, einen internationalen Standard in der Definition der Sarkopenie voranzubringen, um dringend notwendige Therapiemassnahmen in der Primär- und Sekundärprävention der Sarkopenie zu ermöglichen, wie Prof. Dr. med. Heike Bischoff-Ferrari, Studienleiterin DO-HEALTH und Direktorin der Klinik für Geriatrie am Universitätsspital in Zürich, an der SVGO-Jahrestagung ausführte.

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Leading Opinions, 20.10.2016
Diabetes & Endokrinologie | Orthopädie & Traumatologie