Fokusthemen

Nichtbakterielle Zystitis

Ständige Schmerzen beim Wasserlösen und das Gefühl, immer wieder aufs WC zu müssen: Bei diesen Symptomen denkt man zunächst an eine bakterielle Zystitis. Doch hinter den Beschwerden können auch nichtbakterielle Ursachen stecken. Auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie gab Prof. Dr. Daniela Schultz-Lampel, Direktorin des Kontinenzzentrums am Schwarzwald-Baar-Klinikum im süddeutschen Villingen-Schwenningen, einen prägnanten Überblick über Differenzialdiagnose und Therapie nichtbakterieller Zystitiden.

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Urologik, 14.12.2017
Urologie & Andrologie

Onkologie

HPV-assoziierte VIN – Operation oder Imiquimod?

Die HPV(humanes Papillomavirus)-assoziierte vulväre intraepitheliale Neoplasie (klassische VIN oder „VIN usual type“) stellt seit Langem eine therapeutische Herausforderung dar. Trotz HPV-Impfung ist die Inzidenz vor allem bei jüngeren Frauen in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen. Die Standardtherapie der höhergradigen VINLäsionen (VIN 2/VIN 3; „high-grade squamous intraepithelial lesions“ [H-SIL]) ist chirurgisch.

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Jatros, 26.12.2017
Onkologie | Gynäkologie & Geburtshilfe

Onkologie

Aktuelle ATALANTE-Studie beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom

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Jatros, 26.12.2017
Onkologie | Gynäkologie & Geburtshilfe

Onkologie

Zielgerichtete Behandlung des Endometriumkarzinoms

Das Endometriumkarzinom ist das häufigste gynäkologische Malignom bei Frauen in Industrieländern. Der folgende Bericht gibt einen Überblick über zielgerichtete Therapieoptionen bei dieser Entität.

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Jatros, 26.12.2017
Onkologie | Gynäkologie & Geburtshilfe

Onkologie

Genomischer Test zur Prognose des Tumoransprechens der axillären Lymphknoten

Das Konzept der neoadjuvanten Chemotherapie (NAC) hat bei Patientinnen mit einem operablen, lokal fortgeschrittenen Mammakarzinom einerseits zu einer Zunahme der brusterhaltenden Operationen geführt. Andererseits führte die NAC zur Konversion der klinisch positiven axillären Lymphknoten in histopathologisch negative Lymphknoten. Die prognostische Bedeutung des axillären Lymphknotenstatus hat im neoadjuvanten Setting einen besonderen Stellenwert, da die pathologisch komplette Remission (kein invasiver Tumor in Mamma und axillären Lymphknoten) ein Surrogat für das Gesamtüberleben darstellt.

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Jatros, 26.12.2017
Onkologie | Gynäkologie & Geburtshilfe

Onkologie

Adjuvante Therapie des Endometriumkarzinoms

Das Endometriumkarzinom ist in Industrieländern die häufigste bösartige Neubildung im gynäkologischen Bereich, mit einer Inzidenz von 13,6/100 000 Frauen in Europa.1 Bei der Mehrheit (80%) wird die Erkrankung im Stadium I diagnostiziert, sodass für diese Fälle eine exzellente Überlebensrate von 95% nach fünf Jahren ausgewiesen ist. In weiter fortgeschrittenen Stadien mit regionaler Ausbreitung oder Fernmetastasierung sinkt die 5-Jahres-Überlebensrate auf 68% bzw. 17%.2

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Jatros, 26.12.2017
Onkologie | Gynäkologie & Geburtshilfe

Onkologie

ABCSG 48/POSITIVE – Studie für Brustkrebspatientinnen mit Kinderwunsch startet

Österreichs größte akademische Studiengruppe, die ABCSG (Austrian Breast & Colorectal Cancer Study Group), startet ein wichtiges und ehrgeiziges Studienprojekt, um jungen Frauen mit Östrogenrezeptor- positivem Brustkrebs ihren Kinderwunsch erfüllen zu können.

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Jatros, 26.12.2017
Onkologie | Gynäkologie & Geburtshilfe

Onkologie

Neoadjuvante Behandlung mit Pertuzumab und Trastuzumab: hohe Wirksamkeit bei guter Verträglichkeit

Die duale HER2-Blockade mittels kombinierter Anwendung von Pertuzumab (Perjeta®) und Trastuzumab (Herceptin®) plus einer Taxan-haltigen Chemotherapie bildet die Grundlage für eine verbesserte neoadjuvante Behandlung des frühen HER2-positiven Mammakarzinoms.1 Eine im Rahmen der DGHO-Jahrestagung 2017 präsentierte Untersuchung dokumentiert den erfolgreichen Einsatz der dualen HER2-Blockade in der klinischen Praxis.2 Darüber hinaus wurden dabei erstmalig von dementsprechend behandelten Patientinnen in der Schweiz standardisiert die Lebensqualität und die Compliance erfasst. Die diesbezüglichen Ergebnisse fielen ebenfalls durchweg positiv aus.

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Leading Opinions, 26.12.2017
Onkologie | Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

„Das, was wir tun, hat lebenslange Auswirkungen auf die Kinder und ihre Familien!“

Eine professionelle Abklärung und Therapie sowie die fächerübergreifende Zusammenarbeit haben bei sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen höchste Priorität. Daher widmete die Plattform für interdisziplinäre Kinder- und Jugendgynäkologie Österreich (PIKÖ) diesem Thema Mitte Oktober eine eigene Fachtagung in Wien.

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Jatros, 14.12.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe | Psychiatrie