Fokusthemen

Persönliche Gedanken zum Ableben der Gesundheitsministerin Dr.in Sabine Oberhauser

Als Frau Dr.in Sabine Oberhauser im Februar 2015 die Öffentlichkeit über ihre Krebserkrankung informierte, erklärte sie im selben Atemzug, als Gesundheitsministerin weiterarbeiten zu wollen. Das hat mich heftig irritiert. Wie sollte man diese Ansage verstehen? Als Botschaft an vom gleichen Schicksal Betroffene, nicht so zimperlich zu sein? Als Zeichen dafür, dass ein Bundesministerium auch von einem schwerkranken Menschen neben zeitaufwendiger Therapie zu führen ist? Oder aber war es der verzweifelte Reflex, möglichst wenige Lebensbereiche der bedrohlichen Erkrankung unterzuordnen?

weiterlesen | Artikel merken

DAM Digital, 24.02.2017
Gesundheitspolitik

Gynäkologie & Geburtshilfe

Sauerstoffmangel macht Tumorzellen zu „Schläfern“

Bisher galt als gesichert, dass das durch humane Papillomaviren (HPV) ausgelöste Zervixkarzinom auf zwei bestimmte Virusproteine angewiesen ist. Wenn sie fehlen, dann wird das Wachstum der Krebszellen dauerhaft gestoppt. Doch das stimmt nicht.

weiterlesen | Artikel merken

Jatros Digital, 14.02.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

Neue Diagnose- und Therapieoption

Bei der Radionuklidtherapie gibt es eine vielversprechende Therapieoption: Somatostatinrezeptor-Antagonisten. Bislang wurden sie nur bei neuroendokrinen Tumoren eingesetzt, doch sie könnten auch bei anderen Krebsarten wirksam sein.

weiterlesen | Artikel merken

Jatros Digital, 14.02.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

Risiko-Score für Bauchoperationen

Operationen im Bauchraum während der Schwangerschaft sind ein Risiko für Mutter und Kind. Dennoch sind solche Eingriffe oft nicht zu vermeiden. Ein von US-Forschern entwickelter Risiko-Score soll helfen, die Gefahren besser einzuschätzen.

weiterlesen | Artikel merken

Jatros Digital, 14.02.2017
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

Eine unterschätzte Krankheit

Das „bladder pain syndrome“, auch „chronic bladder pain“ oder interstitielle Zystitis (IC) genannt, betrifft Frauen etwa fünfmal häufiger als Männer. Während die Symptome gut beschrieben sind, ist die Pathogenese bisher nicht geklärt. Daher ist auch eine kausale Therapie kaum möglich. Neben der rein symptomatischen Behandlung sind psychosoziale und psychologische Therapien ratsam.

weiterlesen | Artikel merken

Jatros, 01.12.2016
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

Resektionsränder – ein ewiges Thema oder alles klar?

Eine von drei Frauen mit einem Mammakarzinom ist nach einer brusterhaltenden Operation Kandidatin für eine Nachresektion. Aktuelle Empfehlungen können zur Optimierung der Therapie herangezogen werden.

weiterlesen | Artikel merken

Jatros, 01.12.2016
Gynäkologie & Geburtshilfe | Onkologie

Gynäkologie & Geburtshilfe

Endometriale Kontrazeption

Das Thema «Endometriale Kontrazeption» ist relativ komplex, es umfasst bei genauerem Hinschauen weit mehr als die Kupfer- und die gestagenhaltige Spirale. Denn Steroidhormone wirken automatisch auch auf das Endometrium und können damit zusätzlich zur Kontrazeption erwünschte und nützliche, aber leider auch unerwünschte Effekte haben.

weiterlesen | Artikel merken

Leading Opinions, 29.09.2016
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

Kompetente und kultursensible Behandlung beschnittener Frauen in der Gynäkologie und Geburtshilfe

Bei der Betreuung von beschnittenen Frauen in der gynäkolo­gischen Praxis und Klinik sind besonderes Einfühlungsvermögen und Ver­ständnis gefragt. Dabei geht es nicht nur um die verbale Kommunikation. Auch die nonverbale Kommunikation spielt eine grosse Rolle. Daher ist es hilfreich, sich mit dem Thema ausei­nanderzusetzen und sich entsprechendes Fachwissen anzueignen.

weiterlesen | Artikel merken

Leading Opinions, 29.09.2016
Gynäkologie & Geburtshilfe

Gynäkologie & Geburtshilfe

Rolle der bildgebenden Verfahren beim DCIS

Durch die Einführung des Mammografie-Screenings zur Früh­erkennung von Brustkrebs ist die Zahl der diagnostizierten duktalen Carcinomata in situ (DCIS) gestiegen. Meist manifestieren diese sich als Mikro­verkalkungen, doch nicht jede Verkalkung ist ein DCIS. Weiterführende Untersuchungen sind daher notwendig. Bildgebende Verfahren leisten dabei einen wertvollen Beitrag.

weiterlesen | Artikel merken

Leading Opinions, 29.09.2016
Gynäkologie & Geburtshilfe | Onkologie