Fokusthemen

Sjögren’s syndrome: what is new in 2017

Sjögren’s syndrome is an autoimmune disease characterised by inflammation of exocrine glands, leading to symptoms of dryness which are frequently associated with disabling fatigue and sometimes with systemic manifestations. New classification criteria for Sjögren’s syndrome have been published and several scores are available to assess symptoms severity. Although there is still no curative drug for Sjögren’s syndrome, a significant research effort is ongoing to find an effective treatment for this disease.

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Leading Opinions, 28.09.2017
Rheumatologie

Orthopädie & Traumatologie

Spotlights aus St. Gallen

Mehr als 1200 Teilnehmer besuchten im Juni den Kongress der Swiss Orthopaedics. Eine kleine Auswahl aus den über 200 präsentierten Arbeiten haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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Leading Opinions, 28.09.2017
Orthopädie & Traumatologie

Orthopädie & Traumatologie

Hüftendoprothetik bei jüngeren Patienten

Bei der Prothesenversorgung von jüngeren Patienten stellen Prothesenverschleiss mit daraus folgender Lockerung und Knochenverlust ein Hauptrisiko dar. Moderne Gleitpaarungen haben diese Risiken wesentlich vermindert. Damit rücken Frührisiken wie Luxation, Fraktur und Infektion in den Vordergrund. Ist eine Prothesenimplantation erforderlich, so sollten bewährte und gut dokumentierte Verankerungs- und Operationsmethoden verwendet werden. Durch ein weiteres Optimieren von Operationsabläufen und Implantatdesign könnte das Risiko von Frührevisionen weiter vermindert werden. Unter diesen Vorgaben sind die Ergebnisse bei jüngeren Patienten bezüglich Funktion und Haltbarkeit vergleichbar mit denen bei älteren Patienten. Wegen der höheren Lebenserwartung ist das Risiko, eine Revisionsoperation zu erleben, aber deutlich höher. Bei Jugendlichen oder sehr jungen Erwachsenen werden Hüftprothesen selten und meist nach Destruktion der Hüfte aufgrund untypischer Diagnosen wie Hüftkopfnekrose oder Entzündung erforderlich. Die Prothesenimplantation ist in diesen speziellen Fällen oft komplexer, die Ergebnisse sind weniger befriedigend.

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Leading Opinions, 28.09.2017
Orthopädie & Traumatologie

Orthopädie & Traumatologie

Therapie des Tennisarms

Man diagnostiziert eine Epicondylitis, und der Patient will schnelle Heilung: Da ist es verständlich, dass man zur Kortisonspritze greift. Bei manchen Kollegen ist es so zur Gewohnheit geworden, dass sie ihre Praxis gar nicht infrage stellen – vor allem wenn der Patient nach der Spritze beschwerdefrei nach Hause geht. Doch Kortison hilft langfristig nicht besser als Placebo. Besser sind Zuwarten, Physiotherapie und Anpassung des Arbeitsplatzes – das erspart auch Nebenwirkungen.

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Leading Opinions, 28.09.2017
Orthopädie & Traumatologie

Orthopädie & Traumatologie

Inverse Schulterprothesen

Die wohl erfolgreichste Behandlung einer massiven Rotatorenmanschettenruptur beim älteren Patienten ist die Versorgung mit einer inversen Schultertotalprothese. Damit können die Schmerzen beseitigt und die Funktion der Schulter in den meisten Fällen wiederhergestellt werden. Massgebend für ein gutes Ergebnis sind eine gute Operationstechnik und eine gute Prothese.

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Leading Opinions, 28.09.2017
Orthopädie & Traumatologie

Orthopädie & Traumatologie

Latissimus-dorsi- und Pectoralis-major-Transfer

Sehnentransfers stellen eine mögliche Alternative in der Behandlung von irreparablen Rotatorenmanschettenrupturen der Schulter jüngerer Patienten dar. Dieser Artikel bespricht die verschiedenen Transfer­optionen in Abhängigkeit von den vorbestehenden Sehnendefekten.

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Leading Opinions, 28.09.2017
Orthopädie & Traumatologie

Orthopädie & Traumatologie

Superiore Kapselrekonstruktion

Die superiore Kapselrekonstruktion (SCR) ist eine interessante neue Option in der Behandlung von irreparablen Rotatorenmanschetten-Massenrupturen. Dabei wird der Humeruskopf durch einen Patch, der zwischen Glenoidrand und Humeruskopf aufgespannt wird, in der Abduktion stabilisiert. Erste klinische Resultate sind vielversprechend. Allerdings kann zum jetzigen Zeitpunkt weder die Frage nach der idealen Indikation noch nach dem Kosten-Nutzen-Verhältnis schlüssig beantwortet werden.

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Leading Opinions, 28.09.2017
Orthopädie & Traumatologie

Orthopädie & Traumatologie

Nicht resorbierbare, arthroskopische Patch-Augmentation bei Rotatorenmanschetten­massenrupturen

Eine der häufigsten Ursachen für Schmerzen und funktionelle Defizite an der Schulter findet sich in degenerativen oder traumatischen Läsionen der Rotatorenmanschette. Ein hohes Lebensalter stellt einen wichtigen prädisponierenden Faktor für das Auftreten degenerativer Rotatorenmanschettenrupturen dar. Während kleinere degenerative Rupturen asymptomisch sein können, kann ein zusätzliches Trauma oder eine Vergrösserung der Läsion zur massiven Verschlechterung und schliesslich zur Dekompensation der Schulter mit erheblichem Verlust der Lebensqualität führen.

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Leading Opinions, 28.09.2017
Orthopädie & Traumatologie

Orthopädie & Traumatologie

Arthroskopisches Débridement oder Teilrepair

Bei körperlich aktiven Patienten mit massiven Läsionen der Rotatorenmanschette sollte – wann immer möglich – versucht werden, mit einem arthroskopischen Teilrepair die Zentrierfunktion der Rotatoren wiederherzustellen. Patienten mit geringen funktionellen Ansprüchen und dem Hauptwunsch Schmerzreduktion darf ein arthroskopisches Débridement angeboten werden.

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Leading Opinions, 28.09.2017
Orthopädie & Traumatologie